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Tolle Premieren-Kritik

Premiere von "Viel Lärm um Nichts" am 3. Mai 2017

"Großartig, wie immer bei diesem Ensemble: Es wird ehrliche Kost geboten. Meint: Von Anfang an wird signalisiert: Lehnen Sie sich bitte zurück, amüsieren Sie sich, wir wollen Sie unterhalten. Dieses Versprechen wird mit viel Lust und Laune eingelöst, mit spürbarer Leidenschaft, die sich sofort aufs Publikum überträgt. Man geht grundglücklich nach Hause.", Peter Claus für das Kulturradio vom rbb, hier zum Nachhören

Crowdfunding

Sommergartenfest am 25.6.

Wir laden alle unsere Theatergäste herzlich ein, den Sonntag mit uns auf dem Pfefferberg zu verbringen!

Bei einem leckeren Grillbuffet, kühlen Getränken, Märchen, Theaterführung, Kinderschminken und vor allem einer ersten Märchenaufführung möchten wir ab 12 Uhr alle einladen mit uns zu feiern!

Unterstützen Sie uns!

Nur dank Ihrer finanziellen Unterstützung in der Vergangenheit konnten wir als freies, nicht-subventioniertes Ensemble überleben. Haben Sie vielen Dank!

Für unsere neue Produktion "Viel Lärm um Nichts" benötigen wir noch Kostümteile, Bühnenbildelemente und Requisiten – Sie möchten unsere Arbeit unterstützen?

Als gemeinnützige gGmbH können wir Spendenquittungen ausstellen, die beim Finanzamt geltend gemacht werden können. Sollten Sie eine Spendenquittung wünschen, oder eine größere Spende für einen bestimmten Zweck planen, dann schreiben Sie uns bitte an info@hexenberg-theater.de

 Unsere Bankverbindung: 

HexenBerg Theaterproduktions gGmbH

IBAN: DE18100205000001455900
BIC: BFSWDE33BER
Bank für Sozialwirtschaft (BfS)

Spielplan & Karten

Für Karten bitte auf das entsprechende Datum klicken, telefonisch unter 030 - 9120 6582 93 oder direkt an der Theaterkasse des Pfefferberg Theaters.

ACHTUNG: Neues Kassensystem ab Juni!

Öffnungszeiten Theaterkasse:
MO-MI geschlossen 
DO und FR 16-19:30 Uhr
SA 16-22:00 Uhr
SO 14-18:00 

Zeiten Tickethotline:
MO geschlossen 
DI-Fr 12-16:00 Uhr
SA 16-18:00 Uhr
SO 14-18:00 

Sowie eingeschränkt zu Kassenöffnungszeiten

Donnerstag (Theatertag): 11 Euro
Freitag und Samstag: 16 Euro
Sonntag: 14 Euro
Für Schulgruppen: 9 Euro
Inklusive Systemgebühr von 1 Euro

(Preise gelten nur für Stücke des Hexenberg Ensembles im Theatersaal des Pfefferberg Theaters)

Vorstellung ist ab 12 Jahren geeignet.

Info-Telefon zu Kassenöffnungszeiten: 030 - 9120 6582 93
Kontakt für Anfragen: info@hexenberg-theater.de

Gutscheine in beliebiger Höhe buchbar
Zahlungsmöglichkeiten an der Theaterkasse: bar und EC-Karte
Gekaufte Karten werden nicht zurückgenommen

Das Hexenberg Ensemble

Regie: Jan Zimmermann

Produktionsleitung: Roger Jahnke

Chefdisponent: Michael Geller

Produktionsassistenz: Lina Dreßler und Mara Wienand

Öffentlichkeitsarbeit/ Social Media: Jessica Jorgas

Presse: Anne Laxy

Texte, PR: Sophie Gaffrontke

Commercial interests: Thorsten Brandt

Vertrieb: Heike Wieczorek

Bühnenbau: Ingo Behrendt, Hans Karsdorf und sein VIA Werkstätten-Team

Lichttechnik: Henning Streck, Ravi Hampf, Simon Konrad und René Scholibo

Requisite: Steffen Nitzel

Kostüm: Veronica Toledo de Marth

Kostümassistenz: Ruth Feigl, Paola Corda, Alexandra Novicky

Maske: Jule Frommhold

Regiessistenz: Larissa Copetti, Laura Cramer, Annalisa Engheben, Lillian Scheerer, Julian Stöcker, Lena Thorbeck

Schauspiel:
Christoph Bangerter, Benjamin Bieber, Samia Chancrin, Vlad Chiriac, Ina Gercke, Claudia Graue, Roger Jahnke, Andreas Klopp, Friederike Nölting, Claudia Rippe, Torsten Schnier, Lena Schmoock, Michael Schwager, Katrin Schwingel, Anne Welenc, Lina Wendel, Matthias Zahlbaum, Carsta Zimmermann

Sie möchten unsere Arbeit unterstützen?
Wir sind als nicht-subventioniertes Ensemble auf Ihre Spenden angewiesen, und freuen uns, dass immer wieder kleinere und größere Spenden eintreffen. Als gemeinnützige gGmbH darf unsere Theaterproduktionsgesellschaft Spendenquittungen ausstellen, die beim Finanzamt geltend gemacht werden können. Wenn Sie eine Spendenquittung wünschen oder eine größere Spende planen, schreiben Sie uns gern unter info@hexenberg-theater.de damit wir Ihre Spende nach Ihren Wünschen einsetzen können und Ihnen Ihren Spendenbeleg zukommen lassen können. Wir sagen bereits vorab: Vielen Dank!!

Unsere Stücke

Das Hexenberg Ensemble – entstanden aus dem Hexenkessel Hoftheater, welches in den 1990er Jahren unweit des Pfefferberg Theaters gegründet wurde und im Monbijoupark zu einer stadtbekannten Institution wurde – spielt seit Winter 2015 im Pfefferberg Theater wechselnde Klassiker-Inszenierungen von Shakespeare und Molière. Die Truppe ist für ihre Spielwut und Komödienkunst bekannt, die sie mit einer unbändigen Lust direkt in ihr Publikum hineinspielt.

Folgende Stücke sind derzeit im Repertoire:

Der eingebildete Kranke
Hamlet
Der Geizige
Viel Lärm um Nichts
Bambi - Vorstadt-Theater Basel

Der eingebildete Kranke

Der Tod ist nicht lustig und ist jemand krank, gibt es nichts zu lachen. Doch bleibt ein Hypochonder chronisch gesund, so werden seine erfundenen Gebrechen und seine Angst vor dem Tod sowie sein Buhlen nach Aufmerksamkeit und Mitleid plötzlich urkomisch. Welche Krankheit ist wirklich echt und was ist nur “Psycho”? Ich leide, also bin ich – Argan, der krankhaft Kranke, schafft sich ein Reich aus Wahn, Intrige, Tyrannei. Er fürchtet nichts mehr als die Heilung und treibt damit auch seinem Umfeld die geistige und moralische Gesundheit aus.

Hamlet

Vorhang auf für das berühmteste aller Theaterdramen: Shakespeares Hamlet. Denn dieser Shakespeare-Klassiker darf auf dem Spielplan des Hexenberg Ensembles nicht fehlen. Diesmal haben Peter Kaempfe und Gabriele Blum die berühmt-berüchtigte Tragödie des altehrwürdigen Meisters auf drei Personen in zwölf Rollen zugeschnitten. Jeder muss mal mit jedem und so wird es eine flotte Ménage-à-trois mit Carsta Zimmermann, Michael Schwager und Vlad Chiriac am Hof von Helsingør. Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode: Glück und Unglück, Humor und Ernsthaftigkeit sowie Liebe und Hass prallen auf einander und bieten ein fulminantes Wechselbad der Gefühle.

Das Hexenberg Ensemble setzt auf seine rasante Spielwut und die Kraft der Bilder Shakespeares. 90 Minuten Konzentration auf den schillernden Dänenprinzen im Reich der Zweifel. Das ist unser Hamlet. Keine Frage.

nach William Shakespeare Berliner Fassung: Peter Kaempfe Regie: Gabriele Blum und Peter Kaempfe Kostüm- und Maskenbild: Isa Mehnert Requisite: Mona Glass Besetzung: Chevalier | Olsen | Claudius | Horatio: Michael Schwager Hamlet | Laertes | Güldenstern | Fortinbras: Vlad Chiriac und Benjamin Bieber Gertrud | Polonius | Rosenkrantz: Carsta Zimmermann

Mit freundlicher Unterstützung der Monbijou Theater GmbH - Produktion

Viel Lärm um Nichts

Noch mehr Lärm um wirklich gar nichts

ACHTUNG! ACHTUNG! Hier gibt es nichts zu sehen! Wirklich gar nichts! Das Theater ist tot und Shakespeare erst recht.

Nachdem es im Pfefferberg Theater wiederholt zur gezielten Erregung öffentlicher Erregung durch ruhestörende Genreüberschreitung kam, schickt das Hexenberg Ensemble seine theatereigene "komödial-polizeiliche Eingreiftruppe" wieder in den Einsatz. Ihre Mission: Die Wahrung des dramatischen Leithumors im Spiegel des fortschreitenden Komödial-Sterbens.

Es ist doch immer das gleiche: zwei Paare, zwei Intrigen und jede Menge Verwirrungen. Claudio wird sich in Hero verlieben, Don Juan wird intrigieren, worauf Claudio Hero hassen wird. Beatrice und Benedikt hassen sich grundsätzlich, verlieben sich dann aber doch, weil Hero intrigiert. Drama, Baby, Drama! Und am Ende war es doch wie immer: VIEL LÄRM UM NICHTS.

Es wird Zeit, dass aufgeräumt wird. Schluss mit den humorlosen Witzen und witzlosem Humor! Ab dem 3. Mai um 19:30 Uhr ist die sechsköpfige Komödialpolizei im Pfefferberg Theater allzeit bereit!


Beatrice: Samia Chancrin, Benedikt: Vlad Chiriac, Claudio: Andreas Klopp, Juan: Torsten Schnier, Hero: Carsta Zimmermann, Leonato: Matthias Zahlbaum

Regie, Dramaturgie, Bühnenbild: Jan Zimmermann, Regieassistenz: Larissa Copetti, Laura Esther Wimmer, Lillian Scheerer, Produktions-Koordination: Michael Geller, Produktionsleitung: Roger Jahnke, Kostüm: Isa Mehnert, bereitgestellt von Monbijou Theater GmbH, Veronice Toledo de Marth

Der Geizige

Geiz ist nicht geil, das weiß nun jeder. Und ist man selber geizig, ist das nur kluge Sparsamkeit zur rechten Zeit. Man weiß ja nie… Sicher ist sicher.
Es ist die unbändige Angst vor dem Verarmen und der Wunsch nach Sicherheit, welche den „Titelhelden“ Harpagon mit Misstrauen, Neurosen und Paranoia erfüllt. Selbst für das Liebesglück seiner Kinder ist in seiner Welt kein Platz, denn auch die Liebe muss sich rentieren. Egoistische Manipulationen entspinnen ein undurchdringliches Netz aus Abhängigkeiten und doch bekommen alle ihr Happy-End. Oder nicht? Man weiß ja nie… Was ist schon sicher?

Regie, Dramaturgie, Bühnenbild: Jan Zimmermann, Projekt-Koordinator: Michael Geller, Produktionsleitung: Roger Jahnke, Harpagon, der Geizige: Michael Schwager / Christoph Bangerter  Frosine, eine Gelegenheitsmacherin: Carsta Zimmermann Elise, Tochter des Geizigen: Ina Gercke / Lena Schmoock Cléante, Sohn des Geizigen: Andreas Klopp LaFleche, Cléantes Diener: Torsten Schnier Valère, Elises Liebhaber: Vlad Chiriac Marianne, kürzlich in die Nachbarschaft gezogen: Friederike Nölting

Die Mischung aus intelligentem Slapstick mit kapitalismuskritischem Sarkasmus macht Spaß – so wertschöpferisch und frei, wie es nur das Theater kann.

Berliner Zeitung, 2. Juni 2016, Irene Bazinger

Bambi - Vorstadttheater Basel

Ein voller Erfolg beim ersten Gastspiel in Berlin im Mai '17: Wir planen eine Wiederholung! 

Eine Lebensgeschichte aus dem Walde: Das Rehkitz Bambi wird im schützenden Dickicht geboren und von seiner Mutter liebevoll ins Leben eingeweiht. So wie der Wald sich in den Jahreszeiten verändert, so wandelt sich das verspielte Rehkitz zum kraftvollen Rehbock, der schlussendlich als ergrauter Fürst des Waldes seine Erfahrungen weitergibt.

Das Vorstadttheater Basel entdeckt den Originalroman von Felix Salten wieder und erzählt eine Geschichte über den Zyklus des Lebens – über Kindheit und Erwachsenwerden, über Alter und Abschied und über den ewigen Kreislauf der Dinge.

Ein Stück voller Poesie, Witz und Tiefe für alle ab 8 Jahren.

Regie: Matthias Grupp

Unsere Märchen

So themenreich der Grimmsche Märchenschatz auch ist, so weit gefächert spiegelt er sich im Programm: da gibt's Klamaukspektakel, stille und gruslige, erotische und schräge, romantische und finstere Märchen. Und schon wird die Bühne zum bunten Gabentisch, auf dem für jeden etwas dabei ist: höchst unterhaltsames Vergnügen für die ganze Familie – nachmittags für Kinder und abends für Erwachsene. Unser speziell entwickeltes Format von zwei halbstündigen Märchen pro Vorstellung führen ans Licht, wie eng der krude Charme dieser Märchen, ihre befremdliche Komik und der sperrige Schauder mit den ureigensten Ängsten und Hoffnungen eines jeden verbunden sind.

Hase und Igel

Der Klassiker schlechthin, unser Urgrimm. So lehrten uns die Gebrüder Jacob und Wilhelm, ihre Lügenmärchen spielend wahr zu machen: mittels zwei Akteuren, einem bierdeckelwinzigen Bühnchen und großer Liebe zum wortwörtlichen Detail. Der Originaltext sei so heilig als die Bibel und ernst genommen wie ein Shakespeareschinken. Was da steht, gelte als strenge Handlungsanweisung, auch und gerade wenn der Hase geschlagne dreiundsiebzig Runden mit dem Igel wettrennt. Wer spielt die Igelfrau? Und wie, bittschön, fällt man glaubhaft 73 Mal auf denselben billigen Trick rein? Nun, recht simpel: mit Hilfe des Publikums und mit größtem Vergnügen, ja, das geloben wir: Grimm frei auf dem Märchenberg!

mit Michael Schwager | Roger Jahnke | Andreas Klopp
und Torsten Schnier | Vlad Chiriac

Die Bremer Stadtmusikanten

Das weltberühmte Vierergespann, welches die Initiative ergreift, um mehr aus dem eigenen Leben zu machen, denn “was Besseres als den Tod findest du überall!” Ein Märchen über eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Doch gibt es der Helden bekanntlich Vier, was bei zwei Akteuren pro Märchen zu unterhaltsamen Schwierigkeiten führen könnte – da muss das Publikum dann vielleicht auch schon mal mithelfen, auf dass dieses Märchen gelinge.

mit Carsta Zimmermann
und Vlad Chiriac

Dornröschen

Einmal wieder Kind sein. Ist es nicht das, was sich Jeder mal wünscht!? Einmal wieder loslassen, seinem inneren Spieltrieb nachgehen und auch einfach mal wieder ganz naiv Fragen stellen dürfen: Das ist etwas, wovon wenige Erwachsene Gebrauch machen dürfen. Dabei ist es doch die infantile Spielwut und Kreativität eines Kindes, von der wir Erwachsene am meisten lernen können, und die in jedem von uns tief verwurzelt sind. Kind sein ist keine Lebensphase, sondern ein Teil des Menschseins. Es schlummert auch in Euch und wartet nur darauf, aus seinem Dornröschen-Schlaf wachgeküsst zu werden. Auf dass das Spielen nie mehr ein Ende findet!

mit Ina Gercke
und Carsta Zimmermann

Aschenbrödel

“Bleibe immer fromm und immer gut. Und ich werde immer um Dich sein.”

Immer. Immer. Immer. Ein Glücksversprechen, dass einem Kind von seiner Mutter gegeben wurde und nicht eingelöst wird. Stattdessen entdeckt das Kind eine Welt, die seinem Urvertrauen und Grundgerechtigkeitssinn einfach nicht entspricht. Und doch lässt es sich nicht sein Rückgrat brechen und kämpft für sein Glücksversprechen. Für immer!

mit Claudia Graue | Anne Welenc
und Roger Jahnke | Torsten Schnier

Fischer un sin Fru

...Die lebten dermaleinst in einer alten Hütte und kamen nicht voran. Ja, wohin denn auch!?

„Mine Fru, die Ilsebill will dat nicht so, als ick wohl will?“ – Sowas könnte uns ja nicht passieren. Diese (ur)uralte, verschroben krude Mär gieriger Unersättlichkeit? Hat nichts mit uns zu tun. Doch warum fühlen wir uns dann so berührt? Wie wäre es, wenn es doch geht: Immer weiter, immer höher, immer größer! Und doch immer unzufriedener. Wann ist es Zeit, mit träumen aufzuhören, wenn auf einmal jeder Traum zum Greifen nah ist? Aus dem „Es war einmal...“ wird Jetzt und Hier.  Sind wir nicht alle ein bisschen Ilsebill?

mit Torsten Schnier | Roger Jahnke
und Carsta Zimmermann

Rotkäppchen

Was ein adrettes Mädel, ganz wandelnde Unschuld, was kann da schon schief gehn...

Nun, wir wurden angehalten, dieses Märchen aus dem Kinderprogramm zu streichen: Aufgewühlte Eltern hatten ihren Schützlingen hernach zu vieles zu erklären. Liest man es vor, so ist es recht erbaulich. Was man sich dazu denkt, bleibt ja privat. Doch führt man es wortgetreu aus, wird es brisant. Denn dieser Wolf hat in der Tat nur Eins im Sinn: ... – Richtig, die Großmutter, was dachten Sie denn? Und wie verschlingt er sie im Bett? Richtig: Mit einem einzigen Haps, wir spielen Ihnen das gern mal vor. Keiner, nicht mal das Publikum, geht aus diesem Märchen so sündenfrei jungfräulich heraus, wie er hinein kam. Lassen Sie sich mit Rotkäppchen in Versuchung führen, kommen Sie mal vom Wege ab, und entdecken Sie den Wolf in sich!

mit Ina Gercke | Samia Chancrin | Katrin Schwingel
und Michael Schwager | Vlad Chiriac | Christoph Bangerter

Frau Holle

Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin.

Im stetigen Wettkampf um Anerkennung innerhalb der Gesellschaft wird Anarchie als produktives Schöpfungselement einfach vergessen. Immer höher, immer weiter, immer schneller und am Ende bekommt doch nur ein Sieger die Goldmedaille. Aber was ist mit all den Anderen, die neben dem Siegertreppchen stehen? Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert, so heißt es. Und schon steht die Welt offen: Wer sich gut benimmt, bekommt Einsen; die anderen aber Sexappeal.

mit Friederike Maria Nölting | Claudia Rippe

und Ina Gercke

Schneewittchen

Schneeweiß, blutrot und schwarz wie die Seele der Stiefkönigin... Falschheit, Missgunst, Eitelkeit und wunderschöne Morde, ein zartes Kind im Schnee mit sieben zweifelhaften Zwergen: Ein praller Klassiker, der uns aber auch nichts erspart. Phantastisch wie kaum je drängt in diesem Märchen chaotische Poesie, groteske Absurdität und schrullige Ungeheuerlichkeit mit ungezähmter Wildheit ins Zwielicht und möchte sich uns glaubhaft machen. Verschlafen Sie nicht den schönsten Alptraum, der je geträumt wurde!

mit Samia Chancrin | Katrin Schwingel

und Anne Welenc

Hans im Glück

“Ein kleines Glück wird einmal groß…” Ein Märchen, das genauso die Erfolgsgeschichte des ehemaligen Hexenkessels erzählen könnte:  Vom parasitären Punk-Theater im Hinterhof zur paradiesischen Parkbühne bis hin zu einem prachtvollen Prunktheater. Diese einmalige Geschichte dieses “Hans-Im-Glück-Theaters”, dessen Ensemble mit seinem naiven Optimismus und seiner Spielwut stets gewachsen ist und mit einer freudigen Gelassenheit jeglichen Niederschlag am Ende doch zu einem Erfolg umwandeln konnte, ist nicht anders zu erzählen, als das Märchen einfach zu (er-)leben.

mit Torsten Schnier | Vlad Chiriac

und Carsta Zimmermann 

Rapunzel

“Rapunzel, lass mir Dein Haar herunter...”, Worte einer Mär, die mindestens so altbekannt sind, wie seine Autoren, die sie schriftlich für die Nachwelt  festgehalten haben. 

Jeder kennt dieses Märchen: Eine Geschichte der Erfüllung sehnlichster Wünsche und der ersten großen und immerwährenden Liebe. Doch lassen wir dieses Märchen Wirklichkeit werden, beginnt es von uns Besitz zu ergreifen und plötzlich gehen die Figuren in uns über. Auf einmal ist es das Märchen, das den Zuschauer beobachtet und in Frage stellt. Alles steht Kopf und es eröffnen sich Abgründe, die nur noch in einer opulenten Barock-Oper Ausdruck finden.

mit Claudia Graue | Friederike Maria Nölting | Claudia Rippe
und Vlad Chiriac | Andreas Klopp

Hänsel&Gretel

Der alltägliche Schockreport über Aussetzung und Missbrauch erregt unser Empörtsein, und angewidert blättern wir zu Börse oder Sport. Doch wenn sich Hänsel und Gretel klammheimlich zu uns in die Hütte stehlen, sind sie längst tot: Verdarbt, erfroren, aufgezehrt. In sich gekehrt und schüchtern beichten uns die kleinen Leichen, wie ihnen widerfuhr. Und irgendwie gelingt es den Gespensterchen, uns mitzuzerren in ihr namenloses Grauen: Wir werden selbst das Kind, stehen gottlos in der kalten Waldnacht rum, alleingelassen, verloren... Mama? Papa? Hört uns denn keiner? Kommt nirgends Hilfe her? Nein?  Nein, nur die böse Hexe hört unser Rufen und alles, alles kommt noch immer schlimmer: Kein schönes Märchen, das! Weil es kein Märchen ist.

mit Torsten Schnier | Vlad Chiriac
und Ina Gercke | Annika Meier 

Der gestiefelte Kater

„... der Dritte aber bekam nur einen Kater.“ Wo bitte geht’s denn hier zum Happyend? Keine Chance! Dies nämlich ist das Märchen über uns selbst: Mit fast keinen Mitteln größtmögliches Theater zu erspielen, demütig im Autorensinn und selbstlos im Dienst unseres Publikums, dies ist seit je unser Konzept. 

mit Carsta Zimmermann
und Torsten Schnier | Roger Jahnke | Vlad Chiriac

Das tapfere Schneiderlein

Was macht man mit einem Kerl, der heldenhaft den Drachen wachküsst und die Prinzessin erschlägt? Ein Mensch, der alles verdreht, Chaos stiftet und ohne es zu merken auch mal eben Regierungen stürzt?

Es gibt nur eine Lösung: Wir geben ihn zur Versteigerung frei! 

Das tapfere Aufschneiderlein: Männlich, Mitte 30, ca. 1,85 m groß, stubenrein und … pflegeleicht!

Ein Mann, der voller Überraschungen steckt und vor Energie nur so strotzt. Ein Mann, mit dem das Leben zu einem reinen Abenteuer wird! Gönnen Sie sich den Luxus der totalen Anarchie, und holen Sie sich ihn hier und jetzt im Märchenberg ab!

Drei, Zwei, Eins: Deins!

mit Vlad Chiriac
und Michael Schwager | Christoph Bangerter

Machandelbaum

Man meint, Märchen würden „erzählt“. Dabei verhält es sich gerade andersrum: Märchen sind fiese, autonome Parasiten und sie bedienen sich ganz schamlos unserer. Am äussersten Rand der greifbaren Wirklichkeit belauern sie uns wie durch einen venezianischen Halbspiegel. Ihr animalisch lüsterner Voyeurismus erzeugt Gänsehaut und reißt uns in Ihre Abgründe, wie in ein schwarzes Loch. Alles verschwimmt: Ist das die Wirklichkeit, in der Wir leben?

Mit Claudia Graue und Vlad Chiriac

Dinner For One

Same procedure as every year ... Sylvester? Ja! Miss Sophie will ihren 91. Geburtstag feiern und lädt mit ihrem Butler James alle dazu ein.  Wer kennt die beiden nicht? Jetzt  sind sie da, nicht in schwarz-weiss sondern ungewöhnlich lebhaft. Die Party kann beginnen...
Die Tafel ist gedeckt und die verschiedenen Gänge werden stilgerecht serviert. Zu nächtlicher Stunde wird nun eine Geburtstagsfeier der besonderen Art gefeiert. Hier begegnen sich gepflegte Tischmanieren und unbändige Theaterlust in zielführender Verstrickung und treiben den komödiantischen Nonsense auf die Spitze.
In dieser – Hexenkessel Version bleibt kein Auge trocken, der genüssliche Ausklang eines turbulenten Jahres wird nicht nur uns amüsieren, sondern könnte der Beginn einer kultverdächtigen Veranstaltung werden.
Cheerio!


Mit Carsta Zimmermann und Roger Jahnke

Gevatter Tod

Eines ist sicher: Der Tod kommt immer. Und er ist nicht zu überlisten. Wer es doch versucht, der kriegt es mit ihr – dem Ende – zu tun.

Ein Märchen, bei dem die Grenzen verschwimmen zwischen Gut und Böse, Leben und Tod. Was ist die Essenz dessen, was wir Leben nennen? Liebe? Trug? Und was passiert wenn wir uns gegen die Mächte stellen, die unsere Welt zusammen halten?

Wider den Tod kein Kraut gewachsen ist.

mit Samia Chancrin und Andreas Klopp

Presse

Viel Lärm um Nichts

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nach Shakespeare
Premiere am 3. Mai um 19.30 Uhr

Noch mehr Lärm um wirklich gar nichts

ACHTUNG! ACHTUNG! Hier gibt es nichts zu sehen! Wirklich gar nichts! Das Theater ist tot und Shakespeare erst recht.

Nachdem es im Pfefferberg Theater wiederholt zur gezielten Erregung öffentlicher Erregung durch ruhestörende Genreüberschreitung kam, schickt das Hexenberg Ensemble seine theatereigene  "komödial-polizeiliche Eingreiftruppe" wieder in den Einsatz. Ihre Mission: Die Wahrung des dramatischen Leithumors im Spiegel des fortschreitenden Komödial-Sterbens.

Es ist doch immer das gleiche: zwei Paare, zwei Intrigen und jede Menge Verwirrungen. Claudio wird sich in Hero verlieben, Don Juan wird intrigieren, worauf Claudio Hero hassen wird. Beatrice und Benedikt hassen sich grundsätzlich, verlieben sich dann aber doch, weil Hero intrigiert. Drama, Baby, Drama! Und am Ende war es doch wie immer: VIEL LÄRM UM NICHTS.

Es wird Zeit, dass aufgeräumt wird. Schluss mit den humorlosen Witzen und witzlosem Humor! Ab dem 3. Mai um 19:30 Uhr ist die sechsköpfige Komödialpolizei im Pfefferberg Theater allzeit bereit!

 

Besetzung:

Beatrice: Samia Chancrin

Benedikt: Vlad Chiriac

Claudio: Andreas Klopp

Juan: Torsten Schnier

Hero: Carsta Zimmermann

Leonato: Matthias Zahlbaum

Regie | Dramaturgie | Bühnenbild: Jan Zimmermann

Regieassistenz: Larissa Copetti, Laura Esther Wimmer, Lillian Scheerer

Umsetzung Bühne: Ingo Behrendt, Hans Karsdorf (mit tatkräftiger Unterstützung der VIA Werkstätten)
Kostüm: Verónica Toledo de Marth, Isa Mehnert u.a. bereitgestellt von der Monbijou-Theater GmbH
Requisite: Steffen Nitzel
Licht: Ravindra Hanf
Lichtassistenz: Lisa Feldmann
Maske: Juliane Frommhold
Produktions-Koordination: Michael Geller
Produktionsleitung: Roger Jahnke

Pfefferberg Theater | Schönhauser Allee 176 | 10119 Berlin

Spielplan und Karten: www.hexenberg-ensemble.de
Karten-Hotline: 030-9120 6582 93

Theaterkasse geöffnet Do-Fr 16-19:30 Uhr, Sa 16-22 Uhr und So 14-18 Uhr
Preise: Do Theatertag € 10 €, Fr + Sa  € 15, So € 13

www.hexenberg-ensemble.de

 

 

 

Der eingebildete Kranke

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nach Molière
seit 11. Februar 2017 

Der Tod ist nicht lustig und ist jemand krank, gibt es nichts zu lachen. Doch bleibt ein Hypochonder chronisch gesund, so werden seine erfundenen Gebrechen und seine Angst vor dem Tod sowie sein Buhlen nach Aufmerksamkeit und Mitleid plötzlich urkomisch. Welche Krankheit ist wirklich echt und was ist nur “Psycho”? Ich leide, also bin ich – Argan, der krankhaft Kranke, schafft sich ein Reich aus Wahn, Intrige, Tyrannei. Er fürchtet nichts mehr als die Heilung und treibt damit auch seinem Umfeld die geistige und moralische Gesundheit aus.

Mit diesem Stück widmet sich das Hexenberg Ensemble in der Regie von Jan Zimmermann der letzten grandiosen Charakterstudie des Komödienmeisters Molière, um mit seinem tiefschwarzen Humor den eingebildeten Kranken und den Tod höchstpersönlich auf die Schippe zu nehmen. Pralles Volkstheater, zum Totlachen.

Regie: Jan Zimmermann

Regieassistenz: Larissa Copetti | Laura Wimmer

Kostüme: Isa Mehnert

Kostümassistenz: Verónica Toledo

Licht: Ravindra Hampf

Maske: Lillian Scheerer

Akkordeon: Friedrich Bassarak

Produktions-Koordination: Michael Geller

Produktionsleitung: Roger Jahnke

 

Besetzung:

Argan: Matthias Zahlbaum

Galantine: Friederike Nölting

Angélique | Argan’s Tod: Lena Schmoock

Cleante | Dr. Purgon | Bonnefoy: Andreas Klopp 

Toinette | Grimois | Diafoirus: Carsta Zimmermann


Pfefferberg Theater | Schönhauser Allee 176 | 10119 Berlin | U2 Senefelderplatz

 

Preise: Do Theatertag 10 €, Fr + Sa 15 €
Spielplan und Karten: www.hexenberg-theater.de
Karten-Hotline: 030-9120 6582 93

 

Der Geizige

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nach Molière
seit 16.09.2016

Molière im „Zeitgeiz“

Geiz ist nicht geil, das weiß nun jeder. Und ist man selber geizig, ist das nur kluge Sparsamkeit zur rechten Zeit. Man weiß ja nie… Sicher ist sicher. 

Doch wo fängt Geiz an und hört Sicherheit auf? Bei der Uraufführung von Molières Komödie im Jahr 1668 konnte keiner lachen. War doch die einstige Todsünde „der Geiz“ zur Tugend einer kapitalistischen Welt geworden. Dass derlei maßlose Pfennigfuchserei seine Familie seelisch und moralisch verkrüppelte, wurde als Kollateralschaden toleriert. 

Es ist die unbändige Angst vor dem sozialen Abstieg und der Wunsch nach Sicherheit, welche den „Titelhelden“ Harpagon mit Misstrauen, Neurosen und Paranoia erfüllt. Selbst für das Liebesglück seiner Kinder ist in seiner Welt kein Platz, denn auch die Liebe muss sich rentieren. Egoistische Manipulationen entspinnen ein undurchdringliches Netz aus Abhängigkeiten und doch bekommen alle ihr Happy-End. Oder nicht? Man weiß ja nie… Was ist schon sicher?

Diesen Fragen stellt sich das bewährte Hexenberg-Ensemble in der Regie von Jan Zimmermann. Nach dem erfolgreichen Umzug des Ensembles aus dem Monbijoupark in das Pfefferberg Theater wird mit diesem Klassiker ab dem 14. Mai in der Spätschicht um 21:30 Uhr als zweites Stück der Frühlingssaison nach Der zerbrochne Krug das Hexenberg-Programm aufgebaut.

Besetzung:
Harpagon, der Geizige: Christoph Bangerter/ Michael Schwager 
Frosine, eine Gelegenheitsmacherin: Carsta Zimmermann
Elise, Tochter des Geizigen: Ina Gercke/ Lena Schmoock
Cléante, Sohn des Geizigen: Andreas Klopp
LaFleche, Cléantes Diener: Torsten Schnier
Valère, Elises Liebhaber: Vlad Chiriac
Marianne, erst kürzlich in die Nachbarschaft gezogen: Friederike Nölting

Vorstellungen ab 16. September 2016
Spielplan und Karten: www.hexenberg-theater.de
Karten-Hotline: 030-9120 6582 93

Foto:
KIKE Photography

Hamlet

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nach Shakespeare
Berliner Fassung von Peter Kaempfe
seit 21.09.2016

Vorhang auf für das berühmteste aller Theaterdramen: Shakespeares Hamlet. Denn dieser Shakespeare-Klassiker darf auf dem Spielplan des Hexenberg Ensembles nicht fehlen. Diesmal haben Peter Kaempfe und Gabriele Blum die berühmt-berüchtigte Tragödie des altehrwürdigen Meisters auf drei Personen in zwölf Rollen zugeschnitten. Jeder muss mal mit jedem und so wird es eine flotte Ménage-à-trois mit Carsta Zimmermann, Michael Schwager und Vlad Chiriac am Hof von Helsingør. Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode: Glück und Unglück, Humor und Ernsthaftigkeit sowie Liebe uns Hass prallen aufeinander und bieten ein fulminantes Wechselbar der Gefühle.

Das Hexenberg Ensemble setzt auf seine rasante Spielwut und die Kraft der Bilder Shakespeares. 90 Minuten Konzentration auf den schillernden Dänenprinzen im Reich der Zweifel. Das ist unser Hamlet. Keine Frage. 

Regie: Gabriele Blum und Peter Kaempfe
Kostüm- und Maskenbild: Isa Mehnert
Umsetzung Bühnenbild: Mona Glass und Veronica Toledo de Marth
Lichtdesign: Henning Streck
Tongestaltung: Torsten Podraza

Mit freundlicher Unterstützung der Monbijou Theater GmbH - Produktion

Besetzung:                        

Chevalier | Olsen | Claudius | Horatio: Michael Schwager
Hamlet | Laertes | Güldenstern | Fortinbras: Vlad Chiriac und Benjamin Bieber
Gertrud | Polonius | Rosenkrantz: Carsta Zimmermann und Lina Wendel

Vorstellungen ab 22. September 2016
Spielplan und Karten: www.hexenberg-ensemble.de
Karten-Hotline: 030-9120 6582 93

Foto: KIKE Photography

Hexenberg Ensemble im Pfefferberg Theater

 

 

Downloads:
Märchenberg / Hexenberg im Pfefferberg Theater Pressetext (PDF)
Hexenberg Theater Kurztext (PDF)
Allgemeine Presseinformationen (PDF)
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Nach über 60 klassischen Open-Air- und winterlichen Grimm-Inszenierungen, nach über 20 Jahren kontinuierlichen Erfolgs fühlte sich der Hexenkessel überreif für neue Entfaltungsfreiheiten. Die Sehnsucht nach einem festen Haus, nach einem ganzjährigen Repertoirespielplan für das stetig wachsende Publikum, nach neuen kreativen, technischen und ästhetischen Ausdrucksmöglichkeiten, bestand schon viel zu lange. 

Und da geschah ein modernes Wunder: Mitten in einer vom Bühnensterben geprägten Berliner Theaterlandschaft bewies der VIA Unternehmensverbund gGmbH den Mut, ein brandneues Haus zu bauen, und so kreierte sich eine völlig überraschende Win-Win-Definition von Inklusion: das HexenBerg Theater auf dem Pfefferberg!

So verließ, angeführt von der künstlerischen Leitung des Hexenkessels, Roger Jahnke und Jan Zimmermann, dessen bewährtes Kern-Ensemble mitsamt dem dazugehörigen Kreativ- und Kompetenzteam die alte Wirkungsstätte und folgte mit allem Mut zum Risiko dem „Ruf des Berges“, wo sie von den Menschen der VIA Schankhallen gGmbH großherzig aufgenommen wurden.

Der Traum von einer fundamentalen Renaissance aber hat sich erst durch den regen Zuspruch des Publikums erfüllt, der den ersten Märchenwinter 2015 / 2016 des MärchenBergs zu einem beträchtlichen Erfolg adelte. Die Frühlings-Saison eröffnet am 09. April 2016 mit der Premiere Der zerbrochne Krug, Lustspiel nach Heinrich von Kleist.

Nach so vielen Jahren schließt sich nun der Kreis: Von dem ursprünglichen Hexenkessel, der Schönhauser Allee 177b, über den Monbijoupark in Mitte zur Gründung des neuen Hexenberg Theaters – dem Pfefferberg Theater in der Schönhauser Allee 176.

„Bewegendes Theater bewegt sich weiter. Als leidenschaftliche Theatermacher und Schauspieler rücken die alten Bekannten in der neuen Heimat im Pfefferberg noch näher an unser Publikum heran.“ Jan Zimmermann, Regisseur und Autor

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Fotos

KIKE Photography (Hamlet)

Andreas Krause (Inszenierungsfotos Hamlet, Der Geizige, Der eingebildete Kranke)

Xenia Zezzi (Bambi)

Märchenberg Theater