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Das Wintermärchen

Kritikerstimmen zu "Das Wintermärchen":

"Dann kracht Spiellust deftig auf Körpercomedy, dann ist das Hexenberg Ensemble ganz in seinem Element: Riesig groß, überdreht und dennoch präzise – alles, wofür das einstige Hexenkessel Hoftheater in seinen langen Open-Air-Jahren geliebt wurde." Gerd Hartmann, zitty, 18. Oktober

"Die Inszenierung von Jan Zimmermann hält sich erstaunlich genau an die Vorlage, auch wenn trotzdem und glücklicherweise wieder alles ganz anders ist. Die 15 beteiligten Figuren werden von nur drei Schauspielern zu mehr als nur normalem Leben erweckt, sie spielen sich einmal mehr die Seele aus dem Leib. (...) Eine gelungene Aufführung, die (...) nicht von ihrer Spannung einbüßen musste und das Publikum durchgängig gefangen nehmen konnte." Annette Kraß, www.aufderbuehne.de 

Karten gibt es über den Spielplan >> 

Dinner For One

Märchen im Glaspalast

Es ist Märchenzeit!

Unser schöner Glaspalast ist dieses Jahr wiedergekehrt – und das noch schöner und strahlender als letztes Jahr! Bis Ende Februar wird der Berliner Winter wieder einen Anziehungspunkt haben, der die Besucheraugen zum Strahlen bringt. Ob Weihnachtsfeier, Familienausflug oder Pärcheabend – der Spielplan ist online und buchbar: Tickets für November, Dezember und Januar gibt es unter www.glaspalast.berlin

Unterstützen Sie uns!

Nur dank Ihrer finanziellen Unterstützung in der Vergangenheit konnten wir als freies, nicht-subventioniertes Ensemble überleben. Haben Sie vielen Dank!

Für unsere neue Produktion "Viel Lärm um Nichts" benötigen wir noch Kostümteile, Bühnenbildelemente und Requisiten – Sie möchten unsere Arbeit unterstützen?

Als gemeinnützige gGmbH können wir Spendenquittungen ausstellen, die beim Finanzamt geltend gemacht werden können. Sollten Sie eine Spendenquittung wünschen, oder eine größere Spende für einen bestimmten Zweck planen, dann schreiben Sie uns bitte an info@hexenberg-theater.de

 Unsere Bankverbindung: 

HexenBerg Theaterproduktions gGmbH

IBAN: DE18100205000001455900
BIC: BFSWDE33BER
Bank für Sozialwirtschaft (BfS)

Spielplan & Karten

Für Karten bitte auf das entsprechende Datum klicken, telefonisch unter 030 - 93 93 58 555 oder direkt an der Theaterkasse des Pfefferberg Theaters.

Öffnungszeiten Theaterkasse:
MO geschlossen 
DI-SA 16:00-20:00 Uhr
SO 14:00-18:00 

Tickethotline:

Zu den regulären Kassenöffnungszeiten

Donnerstag (Theatertag): 12 Euro
Freitag und Samstag: 17 Euro
erm. 13 Euro
Sonntag: 15 Euro
erm. 12 Euro
Für Schulgruppen: 10 Euro
Inklusive Systemgebühr von 1 Euro

(Preise gelten für Stücke des Hexenberg Ensembles im Theatersaal des Pfefferberg Theaters)

Vorstellung ist ab 12 Jahren geeignet.

Info-Telefon zu Kassenöffnungszeiten: 030 - 9120 6582 93
Kontakt für Anfragen: info@hexenberg-ensemble.de

Gutscheine in beliebiger Höhe buchbar
Zahlungsmöglichkeiten an der Theaterkasse: bar und EC-Karte
Gekaufte Karten werden nicht zurückgenommen

Dezember
So
31.12.
20:00
Dinner For One
Live im Pfefferberg Theater (Fast ausverkauft!)
21:30
Dinner For One
Live im Pfefferberg Theater
22:00
Auf die 12!
Märchen, Dinner For One, Sekt und Party für 29 €
23:15
Dinner For One
Live im Pfefferberg Theater
Das Hexenberg Ensemble

Regie: Jan Zimmermann

Produktionsleitung: Roger Jahnke

Chefdisponent: Michael Geller

Produktionsassistenz: Lina Dreßler, Larissa Copetti und Mara Wienand

Öffentlichkeitsarbeit / Social Media: Jessica Jorgas

Presse: Anne Laxy

Texte, PR: Sophie Gaffrontke

Commercial interests: Thorsten Brandt

Vertrieb: Heike Wieczorek

Bühnenbau: Ingo Behrendt, Hans Karsdorf und sein VIA Werkstätten-Team

Lichttechnik: Ravi Hampf, Lisa Feldmann und Simon Konrad

Requisite: Steffen Nitzel

Kostüm: Veronica Toledo de Marth

Kostümassistenz: Alexandra Nowicky, Federica Fugazzi und Ruth Feigl

Maske: Jule Frommhold und Elena Ziegler

Regiessistenz: Laura Wimmer, Annalisa Engheben, Lillian Scheerer, Julian Stöcker, Leo Stephan, Theresa Rehe, Julia Roth und Leona Fernkorn

Schauspiel:
Christoph Bangerter, Benjamin Bieber, Samia Chancrin, Vlad Chiriac, Ina Gercke, Claudia Graue, Roger Jahnke, Andreas Klopp, Friederike Nölting, Claudia Rippe, Torsten Schnier, Lena Schmoock, Michael Schwager, Katrin Schwingel, Anne Welenc, Lina Wendel, Matthias Zahlbaum, Carsta Zimmermann

Sie möchten unsere Arbeit unterstützen?
Wir sind als nicht-subventioniertes Ensemble auf Ihre Spenden angewiesen, und freuen uns, dass immer wieder kleinere und größere Spenden eintreffen. Als gemeinnützige gGmbH darf unsere Theaterproduktionsgesellschaft Spendenquittungen ausstellen, die beim Finanzamt geltend gemacht werden können. Wenn Sie eine Spendenquittung wünschen oder eine größere Spende planen, schreiben Sie uns gern unter info@hexenberg-theater.de damit wir Ihre Spende nach Ihren Wünschen einsetzen können und Ihnen Ihren Spendenbeleg zukommen lassen können. Wir sagen bereits vorab: Vielen Dank!!

Unsere Stücke

Das Hexenberg Ensemble – entstanden aus dem Hexenkessel Hoftheater, welches in den 1990er Jahren unweit des Pfefferberg Theaters gegründet wurde und im Monbijoupark zu einer stadtbekannten Institution wurde – spielt seit Winter 2015 im Pfefferberg Theater wechselnde Klassiker-Inszenierungen von Shakespeare und Molière. Die Truppe ist für ihre Spielwut und Komödienkunst bekannt, die sie mit einer unbändigen Lust direkt in ihr Publikum hineinspielt.

Folgende Stücke sind derzeit im Repertoire:

Der eingebildete Kranke
Hamlet
Der Geizige
Viel Lärm um Nichts
Bambi - Vorstadt-Theater Basel
Dinner For One

Der eingebildete Kranke

Der Tod ist nicht lustig und ist jemand krank, gibt es nichts zu lachen. Doch bleibt ein Hypochonder chronisch gesund, so werden seine erfundenen Gebrechen und seine Angst vor dem Tod sowie sein Buhlen nach Aufmerksamkeit und Mitleid plötzlich urkomisch. Welche Krankheit ist wirklich echt und was ist nur “Psycho”? Ich leide, also bin ich – Argan, der krankhaft Kranke, schafft sich ein Reich aus Wahn, Intrige, Tyrannei. Er fürchtet nichts mehr als die Heilung und treibt damit auch seinem Umfeld die geistige und moralische Gesundheit aus.

Hamlet

Vorhang auf für das berühmteste aller Theaterdramen: Shakespeares Hamlet. Denn dieser Shakespeare-Klassiker darf auf dem Spielplan des Hexenberg Ensembles nicht fehlen. Diesmal haben Peter Kaempfe und Gabriele Blum die berühmt-berüchtigte Tragödie des altehrwürdigen Meisters auf drei Personen in zwölf Rollen zugeschnitten. Jeder muss mal mit jedem und so wird es eine flotte Ménage-à-trois mit Carsta Zimmermann, Michael Schwager und Vlad Chiriac am Hof von Helsingør. Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode: Glück und Unglück, Humor und Ernsthaftigkeit sowie Liebe und Hass prallen auf einander und bieten ein fulminantes Wechselbad der Gefühle.

Das Hexenberg Ensemble setzt auf seine rasante Spielwut und die Kraft der Bilder Shakespeares. 90 Minuten Konzentration auf den schillernden Dänenprinzen im Reich der Zweifel. Das ist unser Hamlet. Keine Frage.

nach William Shakespeare Berliner Fassung: Peter Kaempfe Regie: Gabriele Blum und Peter Kaempfe Kostüm- und Maskenbild: Isa Mehnert Requisite: Mona Glass Besetzung: Chevalier | Olsen | Claudius | Horatio: Michael Schwager Hamlet | Laertes | Güldenstern | Fortinbras: Vlad Chiriac und Benjamin Bieber Gertrud | Polonius | Rosenkrantz: Carsta Zimmermann

Mit freundlicher Unterstützung der Monbijou Theater GmbH - Produktion

Das Wintermärchen

Komödie mit Tiefenrausch nach Shakespeare

Der eifersüchtige sizilianische König Leontes bezichtigt seine hochschwangere Gattin Hermione des Ehebruchs mit seinem Freund, dem böhmischen König Polyxenes. Er sperrt sie ein, nimmt ihr das Kind und setzt es aus. Sechzehn Jahre vergehen. Bei böhmischen Schäfern wächst die Ausgesetzt namens Perdita auf, von wo aus sie eine Liebschaft zur Flucht zwingt – nach Sizilien. Wieder nimmt das Schicksal die Zügel in die Hand...

Das Wintermärchen – grotesk und bestürzend – ist ein Erwachsenenmärchen über das selbstgemachte Drama und wiedergefundene Glück. Dies konterkariert das Hexenberg Ensemble mit seinem abgründigen Humor und herber Clownerie, gespielt von nur drei Schauspielern in 15 Rollen und umrahmt von Live-Musik. Große Gefühle garantiert.

Mit: Vlad Chiriac, Claudia Graue, Andreas Klopp und Friedrich Bassarak (Musik)

Regie: Jan Zimmermann

 

 

Dinner For One

Same procedure as every year ... Silvester? Ja! Miss Sophie will ihren 91. Geburtstag feiern und lädt mit ihrem Butler James alle dazu ein.  Wer kennt die beiden nicht? Jetzt  sind sie da, nicht in schwarz-weiss sondern ungewöhnlich lebhaft. Die Party kann beginnen...
Die Tafel ist gedeckt und die verschiedenen Gänge werden stilgerecht serviert. Zu nächtlicher Stunde wird nun eine Geburtstagsfeier der besonderen Art gefeiert. Hier begegnen sich gepflegte Tischmanieren und unbändige Theaterlust in zielführender Verstrickung und treiben den komödiantischen Nonsense auf die Spitze.
In der Hexenberg-Version bleibt kein Auge trocken, der genüssliche Ausklang eines turbulenten Jahres wird nicht nur uns amüsieren, sondern könnte der Beginn einer kultverdächtigen Veranstaltung werden.
Cheerio!


Mit Carsta Zimmermann und Roger Jahnke

Viel Lärm um Nichts

Noch mehr Lärm um wirklich gar nichts

ACHTUNG! ACHTUNG! Hier gibt es nichts zu sehen! Wirklich gar nichts! Das Theater ist tot und Shakespeare erst recht.

Nachdem es im Pfefferberg Theater wiederholt zur gezielten Erregung öffentlicher Erregung durch ruhestörende Genreüberschreitung kam, schickt das Hexenberg Ensemble seine theatereigene "komödial-polizeiliche Eingreiftruppe" wieder in den Einsatz. Ihre Mission: Die Wahrung des dramatischen Leithumors im Spiegel des fortschreitenden Komödial-Sterbens.

Es ist doch immer das gleiche: zwei Paare, zwei Intrigen und jede Menge Verwirrungen. Claudio wird sich in Hero verlieben, Don Juan wird intrigieren, worauf Claudio Hero hassen wird. Beatrice und Benedikt hassen sich grundsätzlich, verlieben sich dann aber doch, weil Hero intrigiert. Drama, Baby, Drama! Und am Ende war es doch wie immer: VIEL LÄRM UM NICHTS.

Es wird Zeit, dass aufgeräumt wird. Schluss mit den humorlosen Witzen und witzlosem Humor! Ab dem 3. Mai um 19:30 Uhr ist die sechsköpfige Komödialpolizei im Pfefferberg Theater allzeit bereit!


Beatrice: Samia Chancrin, Benedikt: Vlad Chiriac, Claudio: Andreas Klopp, Juan: Torsten Schnier, Hero: Carsta Zimmermann, Leonato: Matthias Zahlbaum

Regie, Dramaturgie, Bühnenbild: Jan Zimmermann, Regieassistenz: Larissa Copetti, Laura Esther Wimmer, Lillian Scheerer, Produktions-Koordination: Michael Geller, Produktionsleitung: Roger Jahnke, Kostüm: Isa Mehnert, bereitgestellt von Monbijou Theater GmbH, Veronice Toledo de Marth

Der Geizige

Geiz ist nicht geil, das weiß nun jeder. Und ist man selber geizig, ist das nur kluge Sparsamkeit zur rechten Zeit. Man weiß ja nie… Sicher ist sicher.
Es ist die unbändige Angst vor dem Verarmen und der Wunsch nach Sicherheit, welche den „Titelhelden“ Harpagon mit Misstrauen, Neurosen und Paranoia erfüllt. Selbst für das Liebesglück seiner Kinder ist in seiner Welt kein Platz, denn auch die Liebe muss sich rentieren. Egoistische Manipulationen entspinnen ein undurchdringliches Netz aus Abhängigkeiten und doch bekommen alle ihr Happy-End. Oder nicht? Man weiß ja nie… Was ist schon sicher?

Regie, Dramaturgie, Bühnenbild: Jan Zimmermann, Projekt-Koordinator: Michael Geller, Produktionsleitung: Roger Jahnke, Harpagon, der Geizige: Michael Schwager / Christoph Bangerter  Frosine, eine Gelegenheitsmacherin: Carsta Zimmermann Elise, Tochter des Geizigen: Ina Gercke / Lena Schmoock Cléante, Sohn des Geizigen: Andreas Klopp LaFleche, Cléantes Diener: Torsten Schnier Valère, Elises Liebhaber: Vlad Chiriac Marianne, kürzlich in die Nachbarschaft gezogen: Friederike Nölting

Die Mischung aus intelligentem Slapstick mit kapitalismuskritischem Sarkasmus macht Spaß – so wertschöpferisch und frei, wie es nur das Theater kann.

Berliner Zeitung, 2. Juni 2016, Irene Bazinger

Bambi - Vorstadttheater Basel

Ein voller Erfolg beim ersten Gastspiel in Berlin im Mai '17: Wir planen eine Wiederholung! 

Eine Lebensgeschichte aus dem Walde: Das Rehkitz Bambi wird im schützenden Dickicht geboren und von seiner Mutter liebevoll ins Leben eingeweiht. So wie der Wald sich in den Jahreszeiten verändert, so wandelt sich das verspielte Rehkitz zum kraftvollen Rehbock, der schlussendlich als ergrauter Fürst des Waldes seine Erfahrungen weitergibt.

Das Vorstadttheater Basel entdeckt den Originalroman von Felix Salten wieder und erzählt eine Geschichte über den Zyklus des Lebens – über Kindheit und Erwachsenwerden, über Alter und Abschied und über den ewigen Kreislauf der Dinge.

Ein Stück voller Poesie, Witz und Tiefe für alle ab 8 Jahren.

Regie: Matthias Grupp

Presse

Das Wintermärchen

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nach Shakespeare
Komödie mit Tiefenrausch | Eine Melodramödie mit Livemusik

Premiere am 11. Oktober um 19:30 Uhr

Das Wintermärchen – grotesk und bestürzend – ist ein Erwachsenenmärchen über das selbst gemachte Drama und wiedergefunden Glück. Dies konterkariert das Hexenberg Ensemble mit seinem abgründigem Humor und herber Clownerie, gespielt von nur drei Schauspielern in 15 Rollen und umrahmt von Live-Musik. Große Gefühle garantiert.

Besetzung:

Hermione | Camillo | Antigonur | Schäferin: Claudia Graue

Leontes | Florizel | Autolicus: Vlad Chiriac

Polixenes | Paulina | Schäfer: Andreas Klopp

Musiker | Erzähler | Käpten | Schäfervater: Friedrich Bassarak

Regie | Dramaturgie | Bühnenbild: Jan Zimmermann

Regieassistenz: Laura Esther Wimmer
Regie-Hospitanz: Julia Roth, Theresa Rehe, Ulrike Wegener, Aline Scherer, Leona Fernkorn
Technische Umsetzung Bühne: Leona Fernkorn, Ingo Behrendt, Leonard Stefan und Hans Karsdorf
Musik: Friedrich Bassarak
Requisite: Leona Fernkorn, Wenzel Schmidt und Carsta Zimmermann
Kostüm: Isa Mehnert und Ruth Feigl, bereitgestellt von der Monbijou-Theater GmbH
Kostümassistenz/ Ankleiderinnen: Veronica Toledo de Marth, Federica Fugazzi, Alex Nowicky, Nicole Lowery
Licht: Ravindra Hampf
Lichtassistenz: Lisa Feldmann
Maske: Julia Frommhold

Pfefferberg Theater | Schönhauser Allee 176 | 10119 Berlin

Spielplan und Karten: www.hexenberg-ensemble.de 
Telefonhotline: 020 9120 658 293
Preise: Do 12 €, Fr und Sa, 17 €, erm. 13 €, So 15 €, erm. 12 €

Viel Lärm um Nichts

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nach Shakespeare
Premiere am 3. Mai um 19.30 Uhr

Noch mehr Lärm um wirklich gar nichts

ACHTUNG! ACHTUNG! Hier gibt es nichts zu sehen! Wirklich gar nichts! Das Theater ist tot und Shakespeare erst recht.

Nachdem es im Pfefferberg Theater wiederholt zur gezielten Erregung öffentlicher Erregung durch ruhestörende Genreüberschreitung kam, schickt das Hexenberg Ensemble seine theatereigene  "komödial-polizeiliche Eingreiftruppe" wieder in den Einsatz. Ihre Mission: Die Wahrung des dramatischen Leithumors im Spiegel des fortschreitenden Komödial-Sterbens.

Es ist doch immer das gleiche: zwei Paare, zwei Intrigen und jede Menge Verwirrungen. Claudio wird sich in Hero verlieben, Don Juan wird intrigieren, worauf Claudio Hero hassen wird. Beatrice und Benedikt hassen sich grundsätzlich, verlieben sich dann aber doch, weil Hero intrigiert. Drama, Baby, Drama! Und am Ende war es doch wie immer: VIEL LÄRM UM NICHTS.

Es wird Zeit, dass aufgeräumt wird. Schluss mit den humorlosen Witzen und witzlosem Humor! Ab dem 3. Mai um 19:30 Uhr ist die sechsköpfige Komödialpolizei im Pfefferberg Theater allzeit bereit!

 

Besetzung:

Beatrice: Samia Chancrin

Benedikt: Vlad Chiriac

Claudio: Andreas Klopp

Juan: Torsten Schnier

Hero: Carsta Zimmermann

Leonato: Matthias Zahlbaum

Regie | Dramaturgie | Bühnenbild: Jan Zimmermann

Regieassistenz: Larissa Copetti, Laura Esther Wimmer, Lillian Scheerer

Umsetzung Bühne: Ingo Behrendt, Hans Karsdorf (mit tatkräftiger Unterstützung der VIA Werkstätten)
Kostüm: Verónica Toledo de Marth, Isa Mehnert u.a. bereitgestellt von der Monbijou-Theater GmbH
Requisite: Steffen Nitzel
Licht: Ravindra Hanf
Lichtassistenz: Lisa Feldmann
Maske: Juliane Frommhold
Produktions-Koordination: Michael Geller
Produktionsleitung: Roger Jahnke

Pfefferberg Theater | Schönhauser Allee 176 | 10119 Berlin

Spielplan und Karten: www.hexenberg-ensemble.de
Karten-Hotline: 030-9120 6582 93

Theaterkasse geöffnet Do-Fr 16-19:30 Uhr, Sa 16-22 Uhr und So 14-18 Uhr
Preise: Do Theatertag € 10 €, Fr + Sa  € 15, So € 13

www.hexenberg-ensemble.de

 

 

 

Der eingebildete Kranke

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nach Molière
seit 11. Februar 2017 

Der Tod ist nicht lustig und ist jemand krank, gibt es nichts zu lachen. Doch bleibt ein Hypochonder chronisch gesund, so werden seine erfundenen Gebrechen und seine Angst vor dem Tod sowie sein Buhlen nach Aufmerksamkeit und Mitleid plötzlich urkomisch. Welche Krankheit ist wirklich echt und was ist nur “Psycho”? Ich leide, also bin ich – Argan, der krankhaft Kranke, schafft sich ein Reich aus Wahn, Intrige, Tyrannei. Er fürchtet nichts mehr als die Heilung und treibt damit auch seinem Umfeld die geistige und moralische Gesundheit aus.

Mit diesem Stück widmet sich das Hexenberg Ensemble in der Regie von Jan Zimmermann der letzten grandiosen Charakterstudie des Komödienmeisters Molière, um mit seinem tiefschwarzen Humor den eingebildeten Kranken und den Tod höchstpersönlich auf die Schippe zu nehmen. Pralles Volkstheater, zum Totlachen.

Regie: Jan Zimmermann

Regieassistenz: Larissa Copetti | Laura Wimmer

Kostüme: Isa Mehnert

Kostümassistenz: Verónica Toledo

Licht: Ravindra Hampf

Maske: Lillian Scheerer

Akkordeon: Friedrich Bassarak

Produktions-Koordination: Michael Geller

Produktionsleitung: Roger Jahnke

 

Besetzung:

Argan: Matthias Zahlbaum

Galantine: Friederike Nölting

Angélique | Argan’s Tod: Lena Schmoock

Cleante | Dr. Purgon | Bonnefoy: Andreas Klopp 

Toinette | Grimois | Diafoirus: Carsta Zimmermann


Pfefferberg Theater | Schönhauser Allee 176 | 10119 Berlin | U2 Senefelderplatz

 

Preise: Do Theatertag 10 €, Fr + Sa 15 €
Spielplan und Karten: www.hexenberg-theater.de
Karten-Hotline: 030-9120 6582 93

 

Der Geizige

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nach Molière
seit 16.09.2016

Molière im „Zeitgeiz“

Geiz ist nicht geil, das weiß nun jeder. Und ist man selber geizig, ist das nur kluge Sparsamkeit zur rechten Zeit. Man weiß ja nie… Sicher ist sicher. 

Doch wo fängt Geiz an und hört Sicherheit auf? Bei der Uraufführung von Molières Komödie im Jahr 1668 konnte keiner lachen. War doch die einstige Todsünde „der Geiz“ zur Tugend einer kapitalistischen Welt geworden. Dass derlei maßlose Pfennigfuchserei seine Familie seelisch und moralisch verkrüppelte, wurde als Kollateralschaden toleriert. 

Es ist die unbändige Angst vor dem sozialen Abstieg und der Wunsch nach Sicherheit, welche den „Titelhelden“ Harpagon mit Misstrauen, Neurosen und Paranoia erfüllt. Selbst für das Liebesglück seiner Kinder ist in seiner Welt kein Platz, denn auch die Liebe muss sich rentieren. Egoistische Manipulationen entspinnen ein undurchdringliches Netz aus Abhängigkeiten und doch bekommen alle ihr Happy-End. Oder nicht? Man weiß ja nie… Was ist schon sicher?

Diesen Fragen stellt sich das bewährte Hexenberg-Ensemble in der Regie von Jan Zimmermann. Nach dem erfolgreichen Umzug des Ensembles aus dem Monbijoupark in das Pfefferberg Theater wird mit diesem Klassiker ab dem 14. Mai in der Spätschicht um 21:30 Uhr als zweites Stück der Frühlingssaison nach Der zerbrochne Krug das Hexenberg-Programm aufgebaut.

Besetzung:
Harpagon, der Geizige: Christoph Bangerter/ Michael Schwager 
Frosine, eine Gelegenheitsmacherin: Carsta Zimmermann
Elise, Tochter des Geizigen: Ina Gercke/ Lena Schmoock
Cléante, Sohn des Geizigen: Andreas Klopp
LaFleche, Cléantes Diener: Torsten Schnier
Valère, Elises Liebhaber: Vlad Chiriac
Marianne, erst kürzlich in die Nachbarschaft gezogen: Friederike Nölting

Vorstellungen ab 16. September 2016
Spielplan und Karten: www.hexenberg-theater.de
Karten-Hotline: 030-9120 6582 93

Foto:
KIKE Photography

Hamlet

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nach Shakespeare
Berliner Fassung von Peter Kaempfe
seit 21.09.2016

Vorhang auf für das berühmteste aller Theaterdramen: Shakespeares Hamlet. Denn dieser Shakespeare-Klassiker darf auf dem Spielplan des Hexenberg Ensembles nicht fehlen. Diesmal haben Peter Kaempfe und Gabriele Blum die berühmt-berüchtigte Tragödie des altehrwürdigen Meisters auf drei Personen in zwölf Rollen zugeschnitten. Jeder muss mal mit jedem und so wird es eine flotte Ménage-à-trois mit Carsta Zimmermann, Michael Schwager und Vlad Chiriac am Hof von Helsingør. Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode: Glück und Unglück, Humor und Ernsthaftigkeit sowie Liebe uns Hass prallen aufeinander und bieten ein fulminantes Wechselbar der Gefühle.

Das Hexenberg Ensemble setzt auf seine rasante Spielwut und die Kraft der Bilder Shakespeares. 90 Minuten Konzentration auf den schillernden Dänenprinzen im Reich der Zweifel. Das ist unser Hamlet. Keine Frage. 

Regie: Gabriele Blum und Peter Kaempfe
Kostüm- und Maskenbild: Isa Mehnert
Umsetzung Bühnenbild: Mona Glass und Veronica Toledo de Marth
Lichtdesign: Henning Streck
Tongestaltung: Torsten Podraza

Mit freundlicher Unterstützung der Monbijou Theater GmbH - Produktion

Besetzung:                        

Chevalier | Olsen | Claudius | Horatio: Michael Schwager
Hamlet | Laertes | Güldenstern | Fortinbras: Vlad Chiriac und Benjamin Bieber
Gertrud | Polonius | Rosenkrantz: Carsta Zimmermann und Lina Wendel

Vorstellungen ab 22. September 2016
Spielplan und Karten: www.hexenberg-ensemble.de
Karten-Hotline: 030-9120 6582 93

Foto: KIKE Photography

Hexenberg Ensemble im Pfefferberg Theater

 

 

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Märchenberg / Hexenberg im Pfefferberg Theater Pressetext (PDF)
Hexenberg Theater Kurztext (PDF)
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Nach über 60 klassischen Open-Air- und winterlichen Grimm-Inszenierungen, nach über 20 Jahren kontinuierlichen Erfolgs fühlte sich der Hexenkessel überreif für neue Entfaltungsfreiheiten. Die Sehnsucht nach einem festen Haus, nach einem ganzjährigen Repertoirespielplan für das stetig wachsende Publikum, nach neuen kreativen, technischen und ästhetischen Ausdrucksmöglichkeiten, bestand schon viel zu lange. 

Und da geschah ein modernes Wunder: Mitten in einer vom Bühnensterben geprägten Berliner Theaterlandschaft bewies der VIA Unternehmensverbund gGmbH den Mut, ein brandneues Haus zu bauen, und so kreierte sich eine völlig überraschende Win-Win-Definition von Inklusion: das HexenBerg Theater auf dem Pfefferberg!

So verließ, angeführt von der künstlerischen Leitung des Hexenkessels, Roger Jahnke und Jan Zimmermann, dessen bewährtes Kern-Ensemble mitsamt dem dazugehörigen Kreativ- und Kompetenzteam die alte Wirkungsstätte und folgte mit allem Mut zum Risiko dem „Ruf des Berges“, wo sie von den Menschen der VIA Schankhallen gGmbH großherzig aufgenommen wurden.

Der Traum von einer fundamentalen Renaissance aber hat sich erst durch den regen Zuspruch des Publikums erfüllt, der den ersten Märchenwinter 2015 / 2016 des MärchenBergs zu einem beträchtlichen Erfolg adelte. Die Frühlings-Saison eröffnet am 09. April 2016 mit der Premiere Der zerbrochne Krug, Lustspiel nach Heinrich von Kleist.

Nach so vielen Jahren schließt sich nun der Kreis: Von dem ursprünglichen Hexenkessel, der Schönhauser Allee 177b, über den Monbijoupark in Mitte zur Gründung des neuen Hexenberg Theaters – dem Pfefferberg Theater in der Schönhauser Allee 176.

„Bewegendes Theater bewegt sich weiter. Als leidenschaftliche Theatermacher und Schauspieler rücken die alten Bekannten in der neuen Heimat im Pfefferberg noch näher an unser Publikum heran.“ Jan Zimmermann, Regisseur und Autor

Website | http://www.hexenberg-theater.de
Facebook |  https://www.facebook.com/HexenbergTheaterBerlin
Instagram | #hexenbergberlin
Youtube | Hexenberg Theater Berlin 

Presse-Kontakt:
Anne Laxy
Telefon: (030) 916 82 307
E-Mail: laxy@laxypr.de 

 

 

Impressum

HexenBerg Theaterproduktionsgesellschaft gGmbH

Schönhauser Allee 176
10119 Berlin

Telefon:
030/9120 6582 95

Einzelvertretungsberechtige Geschäftsführer: Roger Jahnke und Thorsten Brandt

Sitz: Berlin
Handelsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 173417 B

info@hexenberg-theater.de

Info-Telefon während Kassenöffnungszeiten:030 - 9120 6582 93

 

Konzept, Design & Technische Umsetzung

Lime Flavour. Digitale Frische.

 

Unterstützt von:

Uwe Tisch
Paradiesfabrik GmbH

 

Fotos

KIKE Photography (Hamlet)

Andreas Krause (Inszenierungsfotos Hamlet, Der Geizige, Der eingebildete Kranke)

Xenia Zezzi (Bambi)

Märchenberg Theater